"Mission Breitband" startet jetzt!



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Neue bundesweite Kampagne für mehr Breitbandausbau in Österreich. Bundesminister Harald Mahrer unterstützt Forderung nach Speed-Offensive.

Wien - „Im europäischen Vergleich ist Österreich Fünftletzter, was die Abdeckung mit ultraschnellem Breitband angeht. Der Anschluss an leistungsfähige Breitbandnetze ist Voraussetzung, um die Chancen der Digitalisierung effektiv nutzen zu können“, kommentiert Wirtschaftsminister Harald Mahrer den enormen Aufholbedarf der Österreichischen Breitbandinfrastruktur. Vielerorts fehle es an einer stabilen und schnellen Internetverbindung, bestätigt Marc Gfrerer, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Kärnten (JW): Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit! Die Digitalisierung ist im vollen Gange. Um in Zukunft eine Chance zu haben sollten wir besser gestern als heute mit dem Ausbau von richtigen Breitband beginnen. Die Breitbandinfrastruktur ist bereits der Standortfaktor für Ansiedelungen und Arbeitsplätze. Es wird Zeit, dass die Politik auch den Bedarf erkennt und das Thema gleich ernst nimmt wie die Straßen- und Kanalinfrastruktur! Gfrerer mahnt zu einem raschen und effizienten Handeln, denn „die blinden Breitbandflecken sind ein Digitalisierungshindernis und gewaltiger Wettbewerbsnachteil für unser Land.“ 

Ultraschnelles Internet bis 2020

„Wir wollen mit unserer neuen Kampagne aufzeigen, wie prekär und unausgeglichen die Lage für junge Unternehmerinnen und Unternehmer in Österreich ist“, erläutert Gfrerer den Zweck der Kampagne und fordert „bis 2020 eine flächendeckende Breitbandversorgung von zumindest 100 Mbit/Sekunde.“ Unternehmerinnen und Unternehmer werden aufgerufen, bis Ende des Jahres auf der Kampagnenhomepage – www.missionbreitband.at – einen Speedtest zu machen, um aufzuzeigen, wo noch Nachholbedarf in der Netzabdeckung besteht. Als Unterstützer der Initiative spricht sich auch Wirtschaftsminister Mahrer für eine Speed-Offensive aus: „Österreich muss mit seinem Technologiestandard am Puls der Zeit bleiben. Ich sehe die Breitbandversorgung als Rückgrat für Entwicklung und Wachstum.“

Attraktive Fördermodelle müssen geschaffen werden

„Es muss Investitionsanreize geben, damit private Infrastrukturunternehmen auch in weniger dicht besiedelten Gebieten für einen Netzausbau sorgen“, so Gfrerer. Die Junge Wirtschaft fordert neben der raschen und vor allem unbürokratischen Mobilisierung der Breitbandmilliarde, technologieneutrale Fördermodelle zur Erschließung von benachteiligten Regionen. Dadurch sollen sich Anbieter von Mobilfunk gleichwertig mit Glasfaserbetreibern oder Anbietern anderer Technologien für die Förderung bewerben dürfen.



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